Inhalt des achzehnten Kapitels
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Linda Marchi
ruft Don Ludovico an, um ihn um Hilfe bei der Suche
nach ihrem unbekannten Vater zu bitten. Als sie
sich als Vater und Tochter erkennen, sind beide
überwältigt.
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Wenig später
trifft Massimo auf die in Gedanken versunkene Linda, die ihm
von ihrem neuen Glück und dem langen Gespräch mit
ihrem Vater erzählt: Dieser musste sein Leben lang hohe
Alimente für sein uneheliches Kind bezahlen, so dass er
sich nie etwas leisten konnte. Sein grösster Traum war
schon immer das Bild gewesen, auf dem Jesus den Armen
hilft.
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