Inhalt des achzehnten Kapitels

 

Linda Marchi ruft Don Ludovico an, um ihn um Hilfe bei der Suche nach ihrem unbekannten Vater zu bitten. Als sie sich als Vater und Tochter erkennen, sind beide überwältigt.

 


Wenig später trifft Massimo auf die in Gedanken versunkene Linda, die ihm von ihrem neuen Glück und dem langen Gespräch mit ihrem Vater erzählt: Dieser musste sein Leben lang hohe Alimente für sein uneheliches Kind bezahlen, so dass er sich nie etwas leisten konnte. Sein grösster Traum war schon immer das Bild gewesen, auf dem Jesus den Armen hilft.


Auf dem Rückweg ins Schloss wird Massimo von einem Lastwagenchauffeur nach dem Weg zum Haus des Priesters gefragt und erfährt nebenbei, dass sich im Lastwagen eben dieses berümte Jesusbild befindet. So wird er auf die richtige Fährte gebracht...!


Bald ist der Mord geklärt und der Pfarrer verhaftet. Er gesteht, die Schlossherrin wegen ihres Geldes mit einer Hostie vergiftet zu haben.



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